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02.06.2016

Grillen ohne Reue

(Quelle: pixelio)

 

Grillen ist ein beliebtes Sommervergnügen. Auf vielen Terrassen, Balkonen und in vielen Gärten stehen zum Brutzeln Grills. Doch häufig endet ein entspanntes Grillvergnügen anders als geplant. Das Ordnungsamt gibt Ihnen folgende Tipps, damit aus Grillfreude kein Grillschmerz wird.

  • Benutzen Sie nur einen standsicheren Grill. Achten Sie auf einen feuerfesten Untergrund.
  • Stellen Sie den Grill in einem sicheren Abstand zum Tisch auf, sodass Funken niemanden verletzen können.
  • Halten Sie genügend Abstand zu brennbaren Materialien. Halten Sie Löschmittel bereit (sehr gut geeignet ein Eimer mit Wasser gefüllt).
  • Nutzen Sie im Außenbereich nur ausgewiesene Grillplätze.
  • Holzkohle nur mit geeigneten Zündhilfen (Grillanzünder, Pasten usw.) in Brand setzen. Niemals Spiritus, Benzin o.Ä. verwenden. Diese können durch Verpuffungen zu schwersten Verbrennungen führen. Spritzen Sie auch keinen Brandbeschleuniger in die Holzkohle.
  • Achten Sie bei der Verwendung von Gasgrills besonders darauf, dass die Dichtungen alle fest angezogen sind und die Schläuche nicht unnötiger Hitze ausgesetzt sind.
  • Verwenden Sie Handschuhe und eine lange Grillzange.
  • Lassen Sie den Grill nie unbeaufsichtigt stehen. Auch Kinder sollten nicht in der Nähe des Grills spielen. Beaufsichtigen Sie Kinder.
  • Grillen Sie nicht bei starkem Wind. Achten Sie darauf, dass keine Glut vom Wind verweht wird.
  • Abtropfendes Fett kann brennen und das Grillgut entzünden. Außerdem entstehen hierbei giftige Kohlenwasserstoffe, die sich auch am Grillgut niederschlagen. Achten Sie darauf und verwenden Sie ggf. Alufolie oder Grillschalen.
  • Wenn sich Fett entzündet haben sollte, löschen Sie es niemals mit Wasser oder anderen Flüssigkeiten (Bier, etc.). Dies führt zu einer Fettexplosion.
  • Grillen Sie nie in geschlossenen Räumen. Hier kann es zu Kohlenmonoxidbildung kommen.
  • Restliche Grillkohle (Asche) erst dann entsorgen, wenn sie wirklich abgekühlt ist. Auch dann nicht in Kartons oder Plastikbehälter schütten (geeignet sind Blecheimer). Im Zweifel Glutreste ablöschen und, wenn möglich, vergraben.
  • Sollte es zu Brandverletzungen kommen, kühlen Sie diese mit viel Wasser, decken Sie Wunden möglichst keimfrei ab. Sofortige ärztliche Behandlung ist nötig! Scheuen Sie sich nicht, im Bedarfsfall die Feuerwehr über 112 zu alarmieren.