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Spargel ist gesund!

Das weiße Gold ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen und schon lange als Heilpflanze bekannt


Spargel kann helfen:

 

  • Gesunde Nerven und ein gesundes Zellwachstum (Haut, Haare, Nägel) zu erhalten.
  • Den Körper zu entschlacken.
  • Eine kalorienarme Ernährung umzusetzen: 1kg Spargel enthält nur 180 kcal (für Diabetiker: 400g Spargel enthalten circa 1BE).
  • Gefäßkrankheiten vorzubeugen.
  • Die Nierentätigkeit positiv anzuregen.
  • Die Wundheilung zu unterstützen.
  • Muskelkrämpfe vorzubeugen.
  • Die Knochen festigen.
  • Bei Rheuma.

Foto: Petra Bork, pixelio.de

Spargel und Gesundheit

 

Mit Spargel kann man sich gesund schlemmen. Kaum ein anderes Nahrungsmittel hat so wenige Kalorien (100 gr. Spargel enthalten 18 kcal) und enthält so viele wertvolle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente und Ballaststoffe.
Mit einer Spargel-Frühjahrskur kann man nicht nur abnehmen, auch kann mit dem köstlichen Schlankmacher ein großer Teil unseres täglichen Bedarfs an Vitaminen und Mineralstoffen gedeckt werden.


Spargel ist sehr reich an Folsäure und Vitaminen, besonders der B-Gruppe. Sie sorgen für ein gesundes Nervengerüst, aktivieren das Zellwachstum und regen die Blutbildung an. Der Gehalt an Vitamin C und E schützt vor freien Radikalen.
Der hohe Gehalt an Kalium wirkt entwässernd und entschlackend. Das Spurenelement Zink, ein wichtiger Bestandteil von Enzymen, fördert die Heilung von Wunden und aktiviert die Gehirntätigkeit und kräftigt Bindegewebe und Gefäße. Kalzium und Phosphor stärkt das Knochengerüst. Eisen und Magnesium runden das ausgewogene Angebot an Mineralstoffen ab.


Durch seinen hohen Anteil unverdaulicher Fasern, den so genannten Ballaststoffen, bringt Spargel einen trägen Darm wieder in Gang. Ballaststoffe regen die Verdauung an und binden Giftstoffe.

 




Fördert Spargel die Gicht?

 

Spargel wird mit dem Vorwurf konfrontiert, er fördere Gicht – speziell die Gicht der Großzehe, das Podagra. Dieser Vorwurf ist nur teilweise berechtigt. Mit 30mg/100 g Harnsäuregehalt liegt der Asparagus officinalis L. im hinteren Feld der harnsäurehaltigen Gemüsearten, so dass sein dosierter Genuss – bis zu einem Pfund – auch bei Personen mit Harnsäureproblemen noch zu verantworten ist, unter der Voraussetzung aber, dass eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr gewährleistet ist, die mindestens der ausgeschiedenen Flüssigkeitsmenge entspricht. Durch die vermehrte Wasserausscheidung und die Alkalisierung des Harns wird eine gute und sofortige Wiederausschiedung der Harnsäure gewährleistet. Insgesamt kann resumiert werden, dass Spargel unter den verschiedensten Aspekten für Korrekturen am Gesundheits-Stoffwechsel gut geeignet ist und seinem Ruf als Heilpflanze gerecht wird.

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