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10.05.2020

Erweiterung der Notbetreuung ab dem 27. April 2020

 

Erweiterung der Notbetreuung ab dem 27. April 2020

Die Notbetreuung in Baden-Württemberg wird ab dem 27. April 2020 ausgeweitet.

Künftig werden auch Schülerinnen und Schüler der siebten Klasse in die Notbetreuung mit einbezogen.

Neu ist zudem, dass neben Kindern, deren Eltern in der kritischen Infrastruktur arbeiten, auch grundsätzlich Kinder Anspruch auf eine Notbetreuung haben, bei denen beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der Alleinerziehende einen außerhalb der Wohnung präsenzpflichtigen Arbeitsplatz wahrnehmen und von ihrem Arbeitgeber dort als unabkömmlich gelten. Beide Voraussetzungen sind vom Arbeitgeber mittels Bescheinigung zu bestätigen.

Bei selbständig oder freiberuflich Tätigen genügt eine Eigenbescheinigung. Weiterhin bedarf es der Erklärung beider Erziehungsberechtigten oder von der oder dem Alleinerziehenden, dass eine familiäre oder anderweitige Betreuung nicht möglich ist.

Die Notfallbetreuung findet in der jeweiligen Einrichtung statt.

 

 

Wir bitten eindringlich darum, dass die Betreuung auch tatsächlich nur im Notfall in Anspruch genommen wird!

 

Sollten die Voraussetzungen für eine Notbetreuung vorliegen und liegt die entsprechende Bescheinigung des Arbeitgebers – für beide Erziehungsberechtigte bzw. die/den Alleinerziehenden - vor, in der die Präsenzpflicht am außerhalb der Wohnung liegenden Arbeitsplatz und die dortige Unabkömmlichkeit bestätigt wird, geben Sie bitte dieses Formular ausgefüllt und unterschrieben mit der/den erforderlichen Bescheinigung(en) des Arbeitgebers für die Notbetreuung im Rathaus (Briefkasten beim Haupteingang) ab. Bei Fragen senden Sie uns bitte eine E-Mail an kinderbetreuung@durmersheim.de.Bitte beachten Sie, dass es aus Gründen des Infektionsschutzes weiterhin eine Notbetreuung bleibt. Daher stehen auch nur begrenzte Betreuungskapazitäten zur Verfügung. Sofern diese nicht ausreichen, haben Kinder Vorrang, bei denen ein Elternteil in der kritischen Infrastruktur (gemäß Corona-Verordnung) arbeitet und unabkömmlich ist, Kinder, deren Kindeswohl gefährdet ist, sowie Kinder, die im Haushalt einer bzw. eines Alleinerziehenden leben.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Ihre Gemeindeverwaltung