Bürozeiten
Mo - Do 9:00 bis 11:00 Uhr
Do 14:30 bis 17:00 Uhr
18:30 Uhr Hl. Messe anschl. eucharistische Anbetung (für Fam. Heck)
17:45 Uhr Rosenkranz
7:45 Uhr Schülerwortgottesdienst
18:30 Uhr Hl. Messe (in besonderer Meinung)
11:30 Uhr Tauffeier des Kindes Noah Weßbecher
Maria Bickesheim (Du)
8:20 Uhr Rosenkranz
9:00 Uhr Hl. Messe anschl. Beichtgelegenheit (für Fam. Baumstark/für Anton
Eich)
17:45 Uhr Beichtgelegenheit
18:30 Uhr Vorabendmesse
18:30 Uhr Vorabendmesse
Seelenamt
für Karl Strotz
Seelenamt
für Herbert Gräßer
L1: Neh 8,2-4a.5-6.8-10,
L2: 1 Kor 12,12-31a, Ev: Lk 1,1-4; 4,14-21
10:30 Uhr Hl. Messe mit Vorstellung der Erstkommunionkinder St. Andreas
(für Erika Kraus)
9:00 Uhr Hl. Messe (für Anton
Eich)
10:30 Uhr Hl. Messe mit Vorstellung der Erstkommunionkinder St. Bernhard
(für Lebende
und Verstorbene der Pfarreien der SE)
14:15 Uhr Rosenkranz
15:00 Uhr Marienstunde
18:00 Uhr VIA Jugendkirche Wort-Gottes-Feier
9:00 Uhr Hl. Messe (in besonderer Meinung)
Im Laufe des Jahres gab
es wieder besondere Gottesdienste z. B. die VIA-Jugendgottesdienste am
Sonntagabend, die Kind- und Kegelgottesdienste, Fronleichnam, die
Gottesdienste im Haus Rudolf und in der Altentagesstätte, die Herbstwallfahrt
und die Wallfahrt der Auer Pfarrgemeinde nach Maria Bickesheim. Allen, die sich
um die inhaltliche und musikalische Gestaltung bemühen, herzlichen Dank. Im
Anschluss an die Gottesdienste am Sonntag wird eingeladen zu Kaffee und Kuchen
sowohl nach Kind und Kegel wie auch alle 4 Wochen in der Scheune beim
Kirchenkaffee. Beides wird sehr gut angenommen, hier ist Gemeinde im wahrsten
Sinne des Wortes zu erleben, Kontakte werden geknüpft und gefestigt.
Noch ein Wort zu den
Ministranten. Sie sind nicht nur im Gottesdienst wichtig und sichtbar, sondern
sind auch bei der Sternsingeraktion aktiv, die jetzt wieder beginnt, beim
Anfertigen der Palmsträußchen und beim Rätschen am Karsamstag wenn die Glocken
schweigen und - ..die Auer Minis waren dieses Jahr auf großer
Fahrt nach Rom zum Papstbesuch, so konnten sie Weltkirche hautnah erleben. Die
Zahl der Minis ist allerdings in Durmersheim rückläufig - wir sollten jedoch
nicht jammern, sondern die Ministranten, die ihren Dienst verrichten wertschätzen und pflegen, dann kommen wieder
bessere Zeiten.
Ein Höhepunkt des
letzten Jahres war die Aufführung des neuen Musicals "Moses" unter der Leitung
von Dieter Janikovits. Moses, der Erhöhte, Gebeutelte, der Gefallene, der
Einsichtige, der Gottsucher, der Gottfinder - diese Weltgeschichte wurde
lebendig - mehr als 80 junge und jung gebliebene Personen waren daran beteiligt,
die Jugendkirche war 2-mal ausverkauft - gebannt folgte man Musik und Gesang -
und plötzlich konnte man ein Stück Himmel spüren.
Das VIAfest als
"Kirchplatzfest zugunsten der Renovation der Jugendkirche" im
September geplant ist leider ins Wasser gefallen. Lediglich das Singspiel
"Jona hat keine Wa(h)l" wurde aufgeführt.
Beschäftigt hat sich
der Pfarrgemeinde- und der Stiftungsrat auch mit der sog. Gebäudekonzeption.
Für die SE haben wir nach Vorgabe von Freiburg zu viel umbauten Raum, der auf
Dauer nicht mehr finanziert und unterhalten werden kann. Von daher wurde ein
Architekturbüro beauftragt die Gebäude in der Substanz anzuschauen und zu
bewerten. Wir als PGR müssen diesen
Überlegungen die pastorale Zielsetzung entgegensetzen. Zu gegebener Zeit werden
dann auch die Gemeindeteams und die gesamte Seelsorgeeinheit in den
Entscheidungsprozess miteinbezogen. Klar ist, dass die St.-Dionys-Kirche zur
Jugendkirche umgebaut werden soll, im ersten Abschnitt wird das Dach und der
Turm innen und außen saniert werden.
Freuen dürfen wir uns
über das Ende der Renovierung des Pfarrhauses an der Wallfahrtskirche. Im neuen Jahr wird Herr Pfr. Ochs ins 1. OG
einziehen.
Die Pfarrbüros
St. Bernhard und St. Dionys werden zusammengelegt und haben dann auch ab ca. Ende
Januar gemeinsam in Bickesheim ihren Sitz.
Die katholischen
Kindergärten sind uns pastoral sehr wichtig, denn wir möchten, dass die Kinder
den christlichen Glauben kennenlernen und erfahren. Wir sind davon überzeugt,
dass unsere Erzieherinnen eine sehr gute Arbeit leisten im Sinne unserer jungen
Familien. In Au am Rhein wird es zukünftig neben dem kirchlichen Kindergarten
auch einen kommunalen geben, da der Ausbau von St. Joseph am Platzmangel
scheiterte und das Schwesternhaus nicht geeignet schien. Im neuen Jahr soll der
kirchliche Kindergarten in Au renoviert und der Kindergarten St. Bernhard
grundsaniert werden. Dazu ist es notwendig, das Pfarrheim St. Bernhard für ca.
1 Jahr zu schließen, damit der Kindergarten dorthin ausgelagert werden kann.
Ich denke, vieles wäre
noch zu erwähnen - bei der großen Seelsorgeeinheit kann der Rückblick nie
vollständig sein. Ein herzliches Dankeschön an das Seelsorgeteam mit Pfr. von
Chamier an der Spitze, an alle genannten und ungenannten Organisationen und
Vereinigungen innerhalb der SE, an alle Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen. Jede
Arbeit ist wichtig und wird wertgeschätzt. Wir sind froh über die vielen
Menschen, die Tag für Tag sich in den Dienst Gottes und unserer SE stellen.
Vor uns liegt das
kommende Jahr - 365 Tage geschenkte Lebenszeit. Fortsetzung? Neubeginn?
Eine Kurzgeschichte
zeigt uns als Gemeinde einen Weg. Sie erzählt:
Ein kleiner Junge, der auf Besuch bei seinem Großvater war, fand eine kleine
Landschildkröte und ging gleich daran sie zu untersuchen. Im gleichen Moment zog
sich die Schildkröte in ihren Panzer zurück und der Junge versuchte vergebens
sie mit einem Stöckchen herauszuholen. Der Großvater hatte ihm zugesehen und
hinderte ihn daran, das Tier weiter zu quälen. "Das ist falsch",
sagte er, "komm' ich zeig' dir wie man das macht." Er nahm die
Schildkröte mit ins Haus und setzte sie auf den warmen Kachelofen. In wenigen
Minuten wurde das Tier warm, steckte seinen Kopf und seine Füße heraus und
kroch auf den Jungen zu. "Menschen sind manchmal wie Schildkröten",
sagte der Mann. "Versuche niemals jemanden zu zwingen.
Wärme ihn nur mit etwas Güte auf und er wird seinen Panzer verlassen
können.
In diesem Sinne wünsche
ich uns allen ein friedvolles neues Jahr, Gottes Segen wird uns auch das
kommende Jahr begleiten, sodass wir Gottes Liebe an die Menschen weitergeben
können und sie Gottes Wärme und Güte spüren lassen.
Anita Rinderle,
PGR-Vorsitzende
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