Hardtschule Durmersheim GMS
School@home: Die Grundschule der Hardtschule Durmersheim
Es war schon lange vor der Ankündigung der Schulschließungen durch die Kultusministerin am 13. März zu erahnen: Das Lernen wird sich in den folgenden Wochen von der Schule in das Zuhause unserer Kinder verlagern. So waren alle Grundschüler bereits am 13. März mit Arbeitsmaterialien und Lernplänen versorgt und der "zusätzliche" Montag, mit dem niemand gerechnet hatte, konnte fürs "Feintuning" genutzt werden.
Bei allen Vorbereitungen zeigte sich, dass das Team der Hardtschule stets Hand in Hand arbeitet und so waren auch die Schüler erkrankter Kollegen mit allem Nötigen ausgestattet worden. Profitiert haben alle - Lehrer, Kinder wie auch Eltern - hierbei vom funktionierenden Konzept der Hardtschule - der Arbeit mit den Lernplänen, die bereits lange im Vorfeld von den Fachteams der Grundschule erstellt worden waren. Allen Schülern ist die Arbeit mit den Lernplänen vertraut, vorhandene Kontrollmöglichkeiten verstehen sie zu nutzen und das Arbeitspensum ist transparent und planbar. So konnte sich das Lehrerteam darauf konzentrieren, den Kontakt zu den Kindern auch während der vergangenen Wochen nicht abreißen zu lassen: Regelmäßige wöchentliche Telefonate mit jedem Kind, Kontakte über Mail mit den Eltern und Kindern, das Drehen selbst erstellter Erklärvideos, Bastel- und Beschäftigungsideen, "Klassentreffen" per Videokonferenz und vieles mehr. Regelmäßig tauscht sich auch das Kollegium per Videokonferenz aus.
So bleibt nur noch eines zu sagen an alle unsere Kinder und Eltern: Danke, dass ihr/Sie in dieser schwierigen Zeit, die viele Sorgen und Ängste mit sich bringt, so kooperativ und vertrauensvoll mit uns Lehrern und der Hardtschule zusammenarbeitet. Wir wissen das zu schätzen!