Unsere diesjährige Mitgliederversammlung findet am 1. April 2022, um 19 Uhr, im Schulungsraum der Feuerwehr Würmersheim statt.
Tagesordnung
1. Begrüßung und Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung zur Mitgliederversammlung
2. Genehmigung der Tagesordnung
3. Jahresbericht des Schriftführers für 2020 und 2021
4. Finanzbericht des Kassiers für 2020 und 2021
5. Bericht der Kassenprüfer für 2020 und 2021
6. Entlastung des Vorstandes für 2020 und 2021
7. Grußwort des Ortsvorstehers
8. Neuwahl des Vorstandes
9. Ehrungen
10. Verschiedenes
Fällen und
Roden
Bäume und
Sträucher in der freien Landschaft dürfen nach dem Naturschutzgesetz
ab dem 1. März nicht mehr gerodet oder auf den Stock gesetzt
werden. Der nächste Termin zum Fällen und Roden fällt erst wieder
in den Oktober. Pflegeschnitte dürfen aber nach wie vor
durchgeführt werden. In vielen Städten und Gemeinden bestehen Baumschutzsatzungen.
Informieren Sie sich deshalb rechtzeitig für den Herbst bei dem für
Sie zuständigen Umwelt- oder Grünflächenamt darüber, welche Gehölze
geschützt sind und welche Ersatzpflanzungen vorgenommen werden
müssen.
Stauden
pflanzen
Knoblauch in
Staudenbeeten
Kerbel säen
Ab Mitte März kann Kerbel ins Freiland gesät werden. Verwenden Sie pro Quadratmeter nicht mehr als 1 g Saatgut, da es durchschnittlich 450 Körner enthält. Die Samen dürfen nur dünn mit Erde bedeckt werden.Bärlauch
verwenden
Auberginen
säen
Säen Sie
jetzt Auberginen in Saatkisten aus und stellen Sie sie an einen
warmen Platz (20 bis 25 °C). Wichtig ist, dass die Erde gleichmäßig
feucht gehalten wird.
Kulturmaßnahmen
an Petersilie
Nach der
langen Winterpause freut man sich über frisches Grün auf dem
Teller. Kümmern Sie sich jetzt um die überwinterte Petersilie im
Garten. Der Bestand freut sich über eine maßvolle Düngung und ein
Lockern des Bodens zwischen den Reihen.
Kohlrabi
pflanzen
Gemüse
vorkultivieren
Schnecken im
Gemüsegarten
Gemüse
pflanzen
Tee aus
Thymian und Salbei
Obstgehölze
pflanzen
Erdbeeren
auspflanzen
Mobile
Obstbäume
Wer später
als Mitte bis Ende März noch Gehölze pflanzen will, kann aus der
Not eine Tugend machen. Schwach wachsende Obstbäume können auch
sehr gut in Töpfe, Container oder Kübel gepflanzt werden. Dadurch
sind sie mobil und können an verschiedenen Orten stehen, z. B. als
gestalterisches Element auf Terrasse oder Balkon, als Sichtschutz
oder als natürliche Begrenzung. Die wichtigste Voraussetzung ist,
dass die Gehölze auf einer schwach wachsenden Unterlage veredelt
sind. Damit die Bäume schön kompakt bleiben, wird beim Schnitt,
ähnlich wie bei der Bonsai-Kultur oder bei der Formobst-Erziehung,
viel mit Sommerschnitt und dem Pinzieren langer Triebe gearbeitet.
Wichtig: Wässern und das Düngen nicht vergessen. Der Wurzelballen
darf nicht austrocknen und der Topf nicht zu klein sein.
Sommerveredlungen
nachbearbeiten
Hexenringe
im Rasen
Das ganze
Jahr über können im Rasen kreisförmig angeordnete Hutpilze - die
sogenannten Hexenringe - gefunden werden. Die Bekämpfung sollten
Sie auf vorbeugende Maßnahmen beschränken. Durchlüften Sie den
Boden intensiv, indem Sie vorhandenen Filz beseitigen und den Boden
lockern. Entfernen Sie immer den Rasenschnitt. Haben Sie bereits
Hexenringe im Garten, bekämpfen Sie diese am besten durch einen
großzügigen Erdaustausch.
Stecklinge
von Fuchsien und Pelargonien
Kübelpflanzen:
Stammtriebe reißen
Teichpflanzen
vorkaufen
Rhododendron
Sandplatz für Wildbienen
Bevor Sie mit der Anlage des Sandhügels oder eines Sandariums beginnen, überlegen Sie, ob es in Ihrem Garten und der Umgebung einen Lebensraum für Wildbienen gibt. In einer lebensfeindlichen Beton- und Asphaltwüste ist es vergebene Liebesmüh. Ein artenreiches Garten- und Naturgefüge mit vielen heimischen Pflanzen - zumindest mit Zierarten, die Nahrung in Form von Pollen und Nektar bieten - sowie ein nicht allzu aufgeräumtes Umfeld locken eine Vielzahl Wildbienen und andere Insekten an.
Idealerweise wählen Sie eine sonnige und relativ trockene Stelle im Garten dafür aus, die nicht Gefahr läuft aus Versehen betreten und damit zerstört zu werden. Heben Sie nun eine kleine Mulde aus, etwa 20 - 30 cm tief. Füllen Sie den Sand ein. Dieser kann gebrauchter Sandkastensand sein oder speziell ausgewählter. Wichtig ist, dass er nicht zu krümelig ist, damit die Brutröhren stabil gebaut werden können. Klopfen Sie den Sand fest. Sie können die Brutstätte auch als kleinen Hügel anlegen. Kleine steile Partien imitieren eine Abbruchkante in der Natur. Die Begrenzung bauen Sie aus Natursteinen oder alten Ästen, je nachdem, was verfügbar ist. Halten Sie die Fläche von Unkraut möglichst frei.
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